Hallo verehrter Besucher. Auf dieser kleinen Seite finden sie Informationen zu Lesungen, Hörspielen und Features.
Das Sammeln dieser ist eine kleine Leidenschaft von mir. Alle Titel, die sie hier finden, sind in meinem Fundus.
Diese Seite betreibe ich zu meinem eigenen Vergnügen und damit ich den Überblick über meine Sammlung behalte.
Hier auf der Startseite werden jeden Tag neue, zufällig ausgewählte Stücke angezeigt.
Ich hoffe, dass sie dadurch ein wenig auf den Geschmack kommen. Denn das Hören dieser Geschichten macht wirklich viel
Spaß.
Also, viel Spaß beim Stöbern, ihr Rüdiger Sack.
Fräulein Smillas Gespür für SchneeIm Kopenhagener Hafen wird ein neunjähriger Junge aufgefunden. Tot. Spuren auf dem Dach. Für die Polizei steht die Todesursache fest: Unfall. Nur Fräulein Smilla glaubt an Mord. Doch je entschlossener sie nachforscht, um so entschiedener werden die Versuche, sie aus dem Weg zu räumen ...Eragon - Das Vermächtnis der DrachenreiterAls der junge Eragon eines Tages in den Bergen unterwegs ist, um Nahrung für sich und seine Familie zu beschaffen, stößt er auf einen großen, blauen Edelstein, der sich aus dem Nichts heraus vor ihm materialisiert. Eragon steckt den Stein ein und stellt in der Nacht voller Überraschung fest, dass er ein Ei gefunden hat - aus dem plötzlich ein Drache schlüpft! Gehören die legendären Drachenreiter nicht schon längst der Vergangenheit an? Hat König Galbatorix sie nicht durch sein schweres Joch ausgerottet? Wenig später erfährt Eragon von Brom, dem Geschichtenerzähler des Dorfes, dass Galbatorix drei Dracheneier in Gewahrsam hat und nur darauf wartet, dass die mächtigen Kreaturen schlüpfen. Und damit nicht genug: Ein Drach schlüpft nur dann aus seinem Ei, wenn sein Reiter es berührt.Eragon ist glücklich über seinen neuen Kameraden und zieht den kleinen Drachen liebevoll auf. Schon bald überragt "Saphira" ihren Herren - was aber kein Hindernis für die zwischen den beiden entstehende Freundschaft darstellt. Doch der Friede währt nicht lange. Zwei rätselhafte Figuren, die Ra´zac, tauchen im Dorf auf und töten Garrow, Eragons Onkel. Dieser erfährt, dass die Reiter auf der Suche nach dem Ei sind und schwört Rache. Mitten in seinen Vorbereitungen wird er von Brom überrascht, der ihm seine Hilfe anbietet und ihn unterweist. Er hat längst geahnt, dass er einen neuen Drachenreiter vor sich hat, und ist seinerseits mehr als nur ein einfacher Geschichtenerzähler. Eragon lernt, Freinde abzuwehren, Wunden zu heilen und Gegenstände zu bewegen. Doch Brom warnt ihn: Magie verbraucht Energie, so wie jede Handlung.Eragon lernt schnell. Am Ende seiner Unterweisung überreicht ihm Brom ein Schwert, das von den Elfen gefertigt wurde und einst einem Drachenreiter gehörte. als Eragon, Brom und Saphira nach Dras-Leona, dem Hauptquartier der Ra´zac, zeihen, schließt sich ihnen der junge Krieger Murtagh an. Er hat ebenfalls eine Rechnung mit den Ra´zac zu begleichen. Die Gefährten geraten in einen Hinterhalt, der Brom das Leben kostet. Kurz vor seinem Tod eröffnet er Eragon, dass er selbst einmal ein Drachenreiter gewesen war, der seinen Drachen verloren hat. Bevor er stirbt, nimmt Brom Eragon das Versprechen ab, Saphira mit seinem Leben zu beschützen.Zum Trauern bleibt keine Zeit. König Galbatorix weiß inzwischen, dass es einen neuen Drachenreiter gibt, und er wird alles tun, um Eragon in seine Gewalt zu bringen. Eragon und Murtagh beschließen, nach Giléad zu reiten, wo sie sich Informationen über die Varden erhoffen, eine Gruppe Rebellen, die seit Jahrhunderten gegen Galbatorix ankämpfen. In Gil´ead wird Eragon gefangen genommen. Doch Murtagh und Saphira gelingt es, ihn und eine verletzte Mitgefangene, die Elfenfrau Arya, zu befreien. Unterdessen ist das ganze Reich hinter ihnen her und Eragon weiß nur noch einen Ausweg: Sie müssen durch die große Hardarc-Wüste zu den Beor-Bergen gelangen, die außerhalb der Reichsgrenzen liegen. Mühsam schleppen sie sich durch die Wüste. Nach tagelangem Marsch erreichen sie endlich Trondjheim, die Stadt der Varden. Dort erhält Eragon eine Audienz bei Ajihad, dem König der Varden...Ajihad erzählt ihm die Geschichte des Dracheneis: Brom hatte eines der Eier, die der König hortet, entwendet und nach Tondjheim gebracht. Daraufhin entbrannte ein Streit zwischen den Menschen und den Elfen, wer den nächsten Drachenreiter stellen soll. Und so beschloss man, das Ei ein Jahr lang bei den Elfen und im nächsten Jahr bei den Varden aufzubewahren. Die Elfenfrau Arya befand sich mit dem Ei auf dem Rückweg von Trondjheim nach Ellesméra, der Heimstatt der Elfen, als sie von den Häschern des Königs angegriffen wurde. Kurzerhand beförderte sie das Ei mit ihrer Magie an den einzig sicheren Ort, der ihr einfiel: In Broms Nähe, dessen Zufluchtsort sie kannte. Und so gelangte das Ei zu Eragon und Saphira erkannte ihren Reiter.Ajihad erklärt Eragon, er sei nun ihre Hoffnung, ein Symbol für Stärke und Macht und Zauberkräfte. Ajihad ermahnt den jungen Mann, sich dieser Verantwortung immer bewusst zu sein und seiner Rolle als Vorbild und Leitfigur. Inzwischen sind Eragons Feinde in die Stadt gelangt. Ein langer und harter Kampf entbrennt. Eragon stellt sich dem Anführer und kann ihn besiegen. Eragon wird als ein Held gefeiert. Doch sein Abenteuer hat erst angefangen. Er wird gemeinsam mit Arya nach Ellesméra reisen, um dort seine Ausbildung in Magie zu vollenden. Und dann wartet eine gefährliche Aufgabe auf ihn. Er muss das Reich von seinen Tyrannen befreien.Der Teufel in der BibliothekPerecs erstes Hörspiel "Le diable dans la bibliothèque" spielt im Sendestudio des französischen Rundfunks, wo gerade ein Stück des jungen Autors aufgeführt wird. Allerdings ist hier der Teufel los. Der Autor fühlt sich missverstanden, der Regisseur ist beleidigt, die Sprecher rufen zum Streik auf, die Geräuschemacher machen sowieso, was sie wollen.Das Ganze kulminiert in einem Pokerspiel mit Geräuschuntermalung und Nebenbeihören merkwürdig neumodischer Hörspiele. Natürlich fehlt es nicht an empörten Höreranrufen. "Ist das der Pop-Shop?" Nein, das ist ein komödiantischer Klamauk - so wahr wie das Leben im Hörspielstudio.Von der Erde zum MondVernes Roman erschien 1865, und er schildert, gut hundert Jahre vor der ersten wirklichen Mondlandung des Jahres 1969, ein Expedition zum Mond. Ein Unternehmen, das für die Zeitgenossen des Schriftstellers noch in den Bereich des Unrealisierbaren gehörte. Nicht in den Bereich des Unmöglichen, sonst hätte die scheinbar phantastische Science fiction-Geschichte nicht Millionen Leser in aller Welt in ihren Bann schlagen können.Kalle Blomquist, Eva Lotta und RasmusSelbst in einem so friedlichen Städtchen wie Kleinköping gelingt es Kalle Blomquist, über Strolche und Banditen zu stolpern wie gewöhnliche Menschen über Baumwurzeln. Diesmal ist er zwei Kidnappern auf der Spur, die den kleinen Rasmus und seinen Vater, einen berühmten Erfinder, in ihre Gewalt gebracht und auf eine einsame Insel entführt haben. Keine Frage - hier kann nur noch einer helfen: Kalle Blomquist, der Meisterdetektiv! Doch ohne seine beiden Freunde Eva-Lotta und Anders wäre es auch für ihn zu schwer, den kniffligen Fall zu lösen. Gefragt sind Mut, Kombinationsfähigkeit und Köpfchen...Troubadour und der DünenmordWilli Offermann und Alwine Fränzel treffen sich alljährlich für einige Tage auf Norderney. Beide sind verheiratet, aber die Ehepartner wissen nichts von dieser kleinen Affäre. Einen Tag nach Alwines Abreise wird Willi tot aufgefunden - mit schweren Hundebissverletzungen an Hals und Gesicht. Doch wo ist der Hund und wer ist der Besitzer?Innere SicherheitAn der Ostsee wird die Leiche einer Frau angeschwemmt: Hanna Schön. Die Tote wurde erschossen. Alles deutet auf Republikflucht hin. Aber Hanna Schön war linientreue Bürgerin der DDR. Warum sollte sie das Land verlassen? Dem ermittelnden Beamten Beck wird der Fall entzogen. Gegen den Widerstand der Stasi betreibt Beck nun heimliche Recherchen. Und wühlt sich immer tiefer in den historischen Konflikt, in dem er zu leben gezwungen ist und durch ein Land, in dem man nicht sicher sein kann, wer wirklich wer ist und wer wirklich wie denkt. Ein Politthriller über die Kooperation der DDR mit der westdeutschen Terroristenszene, psychologisch einfühlsam, zeitgeschichtlich präzise.AsternplatzDer Zweite Weltkrieg ist gerade ein paar Jahre vorbei. Diejenigen, die davongekommen sind, haben sich im zerbombten Berlin wieder eingerichtet und ein bescheidenes Dasein aufgebaut - als ein Blindgänger in der Baugrube am Asternplatz gefunden wird. Von einer Minute zur nächsten ist die Existenzangst wieder da, die gerade überwunden geglaubte Katastrophe des Krieges wieder Gegenwart: Wird sich die Bombe entschärfen lassen oder das gesamte Viertel in Schutt und Asche legen? Das Leben am Asternplatz steht für einige Stunden still. Totenstill?In der MörderhöhleEine Nacht unter Wachsfiguren will der junge Reporter verbringen und natürlich eine schaurig-schöne Geschichte schreiben, mit einem rettenden Schuss Humor am Ende. Darüber denken die Wachsfiguren anders.Finale Rettung MichiganDurch TCB verseuchtes Futter sind in Michigan tödliche Giftstoffe ins Rindfleisch geraten. Ein einflussreiches Kartell vertuscht den Schaden und lässt ein grenzenloses Massensterben zu. Die Widerstandsorganisation "Cancer Incorporated" weiß die Verschleierung dieser Katastrophe zu nutzen und gibt die Krebstoten in provokatorischer Absicht als Opfer von Attentaten aus. Die Regierung organisiert eine Geheimarmee mit diktatorischer Vollmacht, um die Widerstandsorganisation zu vernichten. In diesen Wirren hat Alf, ein Versicherungsagent, gute Gründe, seine Geliebte Marsha aus Michigan herauszuholen. Als er jedoch am verabredeten Ort eintrifft, erwartet ihn eine Überraschung.Die BluseSie wollte nur eine Bluse kaufen. Und sie wollte nur, dass ihr Neffe sie dabei begleitet. Die Bluse, die Tante Dorchen finden will, soll so besonders sein, dass Frau Bender in Berlin vor Neid die Platze kriegt. Dass der Kauf nicht Stunden, sondern Jahre in Anspruch nimmt und dass am Ende ein Fräulein eine Hutnadel ins linke blaue Auge gestochen bekommt, ein Elektrotechniker Glühbirnen frisst und dass mindestens zweiundzwanzig Verkäuferinnen tot am Boden liegen, gehört zu den Nebenerscheinungen eines ausführlichen Kaufhausbesuchs."Die Bluse", 1914 im "Buch der Katastrophen" posthum verlegt, könnte man als "surrealistische Anleitung zum Glücklichsein" bezeichnen.Die AlzheimergangJürgen Waldhorn, Sozialdezernent von Willsum, will bei der nächsten Bürgermeisterwahl als Kandidat antreten. Im "Willsumer Courier" veröffentlicht er sein zukünftiges Programm. Rentner sollen sich in Bescheidenheit üben und öffentliche Kassen nicht übermäßig strapazieren. Drei Senioren und ein "Zivi" aus dem örtlichen Altersheim lesen den Abdruck im Lokalblatt. Sie sind sich einig, der Mann muss weg. Also planen sie seine Entführung. Doch Waldhorn hat ein schwaches Herz und die "Gang" schon bald ein großes Problem.