Hallo verehrter Besucher. Auf dieser kleinen Seite finden sie Informationen zu Lesungen, Hörspielen und Features.
Das Sammeln dieser ist eine kleine Leidenschaft von mir. Alle Titel, die sie hier finden, sind in meinem Fundus.
Diese Seite betreibe ich zu meinem eigenen Vergnügen und damit ich den Überblick über meine Sammlung behalte.
Hier auf der Startseite werden jeden Tag neue, zufällig ausgewählte Stücke angezeigt.
Ich hoffe, dass sie dadurch ein wenig auf den Geschmack kommen. Denn das Hören dieser Geschichten macht wirklich viel
Spaß.
Also, viel Spaß beim Stöbern, ihr Rüdiger Sack.
Maigret als möblierter HerrUm einen Mordversuch an seinem getreuen Helfer, Inspektor Janvier, aufzuklären, mietet sich Maigret in der Pension der dicken, fröhlichen Mademoiselle Clément ein. Tatsächlich entdeckt er dort an einem höchst überraschenden Ort den Verdächtigen. Aber der Fall ist damit ganz und gar nicht abgeschlossen, denn im Haus gegenüber wohnt eine rätselhafte gelähmte Frau, die in die Sache verwickelt zu sein scheint...Die Geschichte von den vier WerkzeugmachernSie waren wer, die vier Herren Werkzeugmacher. In ihrem Werk in der Vorstadt Schweineöde machte ihnen keiner was vor. Unersetzlich fühlten sie sich - bis sie eines Tages die Wende überrascht. Da finden sie sich plötzlich ohne Arbeit draußen vor den Werktoren wieder. Und sind nicht mehr die, die sie waren. Matthes, ihr Brigadier, glaubt darüber den Verstand zu verlieren... Auch wenn am Ende für sie alles noch einmal glimpflich ausgeht, "blieb etwas Dunkles und Ungeklärtes. Sie konnten nicht viel verloren haben, aber etwas Unvergessliches, das nicht wieder zu kaufen war." Volker Braun erzählt, von einer italienischen Renaissancenovelle angeregt, ein Gleichnis vom vertauschten Leben, und im ebenso verzwickten wie simplen Ablauf der Geschichte von den vier dicken Männern erzählt sich fast nebenbei die Geschichte von vielen. Eine Tragikomödie....und morgen werde ich dich vermissenFrüher war Thorkild Aske interner Ermittler bei der norwegischen Polizei, doch dann lief etwas entsetzlich schief... Nun, nach der Entlassung aus dem Gefängnis, steht Thorkild vor dem Nichts. Von Schuldgefühlen und Schmerzen geplagt, lässt er sich von seinem Freund und Psychologen Ulf überreden, nach einem jungen Mann zu suchen: Rasmus Moritzen, der auf einer verlassenen Leuchtturmwärterinsel gearbeitet hat, aber inzwischen spurlos verschwunden ist. Ein Tauchunfall, vermutet die örtliche Polizei - doch damit wollen sich Rasmus´ Eltern nicht zufriedengeben.Thorkild macht sich auf den Weg in den Norden. Dort angekommen, bemerkt er bald, dass er nicht allein auf der kargen Felseninsel ist. Als kurz darauf eine Leiche angeschwemmt wird, erwacht Thorkilds alter Spürsinn.Die MaschineDie Maschine baut Gedichte auseinander und setzt sie anders zusammen. Sie zählt Silben, verschiebt Buchstaben, verschluckt und vertauscht Worte, belehrt über das Leben des Dichters und spult zu jeder Verszeile Redensarten und verwandte Stellen aus der Literatur ab.Georges Perec hat ein schönes deutsches Gedicht eingegeben. Es besteht aus 38 Silben und stammt von Goethe. Drei Echos aus der Maschine lauten: Wipfel haben kurze Beine. Je fetter der Vogel, desto magerer der Wald. Ruhe ist die erste Bürgerpflicht.Der SeidenspinnerAls der Romanautor Owen Quine spurlos verschwindet, bittet seine Frau den privaten Ermittler Cormoran Strike um Hilfe. Es ist nicht das erste Mal, dass Quine für einige Tage abgetaucht ist, und sie möchte das Strike ihn findet und nach Hause zurückbringt. Doch schon zu Beginn seiner Ermittlungen wird Strike klar, dass mehr hinter Quines Verschwinden steckt, als seine Frau ahnt. Der Schriftsteller hat soeben ein Manuskript vollendet, das scharfzüngige Porträts beinahe jeder Person aus deinem Bekanntenkreis enthält. Sollte das Buch veröffentlicht werden, würde es Leben zerstören - zahlreiche Menschen hätten also allen Grund, Quine zum Schweigen zu bringen.Als Quine tatsächlich tot aufgefunden wird, brutal ermordet unter bizarren Umständen, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um das wahre Motiv des skrupellosen Mörders aufzudecken - eines Mörders, wie Strike ihm noch nie zuvor begegnet ist.Die StiftungKatharina Bremer hat einen Tumor. Da sie über 35 und kinderlos ist, zudem nicht in einem "außerordentlich wichtigen Beruf" arbeitet, hat sie keinen Anspruch darauf, dass die Krankenkassen den Eingriff bezahlen. Als arbeitslose Verkäuferin wird ihr auch keine Bank einen Kredit bewilligen, und ohne Operation hat sie keine Chance. Da bietet ihr der behandelnde Arzt die Nummer einer Stiftung an, die "besondere Kurzarbeiten" vergibt und damit die Operation finanziert. Bei dem Auftrag der Stiftung handelt es sich um kaltblütigen Mord. Und Katharina Bremer wundert sich selbst am meisten darüber, dass sie nun mit einer 9mm Beretta in der Handtasche auf dem Weg zu einer ihr unbekannten Adresse ist. Alles ist genauestens geplant und vorbereitet, doch dann ist die ältere Dame, die Katharina aufsuchen soll, nicht allein in ihrer Wohnung.Ein JunggeselleAlbert Guittard, ein vermögender Junggeselle um die 60, setzt sich in der Nähe von Nizza zur Ruhe. Er weiß, dass das Leben außer Arbeit noch andere Freuden bereithält: die Künste, die Liebe. "Ohne Ehrgeiz, ohne Familie, träumte er nur noch davon, ein zartes Geschöpf zu heiraten." In Madame Penner, die er von ihrem Ehemann vernachlässigt glaubt, sieht er die ideale Ehefrau und macht ihr Avancen. Doch er kommt bei ihr nicht zum Zuge und wendet sich Madame Beaufort zu. Die macht ihn wiederum mit einer Dritten bekannt. Albert Guittard wird, ohne es zu merken, zum Spielball von Intrigen und Verwechslungen. Schließlich wendet er sich an jene Frau, die er einst schroff zurückgewiesen hatte. Anders als geplant, wächst "nach und nach (...) seine Zuneigung zu dieser Frau, die er gar nicht liebte." Mit leichter Hand entfaltet Emmanuel Bove eine trügerische Idylle, die sich als Bühne eines grandiosen Machtspiels entpuppt.OderwassersuchtSteve war Boxer, nach neun Jahren kehrt er zurück nach Frankfurt/Oder, in die Stadt, die er Richtung Westen verlassen hatte. Steve will wieder kämpfen, doch er ist 32. Die alte Trainingshalle ist nicht mehr beheizbar. Der ehemalige Trainer jobbt in den Nachtzügen bei der Mitropa. Die Freunde und Bekannten sind verunsichert, kommen mit der neuen Welt nicht klar. Keiner hat wirklich Boden unter den Füßen. Der Heimkehrer Steve sucht nach seinem Zuhause und hofft auf eine zweite Chance. Alle um ihn herum wollen weg. Und doch leben sie und halten sich aus, an dem Ort, wo sie nun mal zusammen aufgewachsen sind.AtlantiaDie Zwillingsschwestern Rio und Bay leben in der Unterwasserstadt Atlantia, doch Rio sehnt sich nach einem Leben jenseits dieser künstlichen Welt. Vor die Wahl gestellt, ist es aber zu Rios Entsetzen Bay, die die Reise zur Wasseroberfläche antritt, wo der Rest der Menschheit zurückgelassen wurde. Rio ist verzweifelt. Sie sehnt sich nach Bay und spürt, dass die Zeit von atlantia abläuft, aber es ist ihr verboten, die Unterwasserwelt zu verlassen. Doch Rio hat ein Geheimnis, das die Priester und Machthaber von Atlantia nicht kennen...Mia InsomniaPodcasterin Mia hat, wie die meisten in ihrer Generation, als Kind die Kassetten der Hörspiel-Reihe Geisterjagd gehört. Doch als einzige Person auf der Welt erinnert sie sich an "Insomnia" - eine besonders unheimliche Geisterjagd-Folge. Alle, auch die Macher der Hörspiele, schwören: Diese Folge hat nie existiert.American GodsAls Shadow aus dem Gefängnis entlassen wird, ist nichts mehr wie zuvor. Seine Frau wurde getötet, und ein mysteriöser Fremder namens Mr. Wednesday bietet ihm einen Job an. Doch woher weiß der Fremde so viel über Shadow? Während Shadow im Auftrag Wednesdays durch die USA reist, wird ihm langsam klar: Ein Sturm zieht auf, eine gewaltige Schlacht um die Seele Amerikas kündigt sich an, und Shadow wird darin eine wichtige Rolle spielen.Zur SeeWoher kommt unsere Liebe zum Meer und die ewige Sehnsucht nach einer Insel?Alle Inseln ziehen Menschen an, die Wunden haben, Ausschläge auf der Haut und Seele. Die nicht mehr richtig atmen können oder nicht mehr glauben, die verlassen wurden oder jemanden verlassen haben. Und die See soll es dann richten, und der Wind soll pusten, bis es nicht mehr wehtut.