Hallo verehrter Besucher. Auf dieser kleinen Seite finden sie Informationen zu Lesungen, Hörspielen und Features. Das Sammeln dieser ist eine kleine Leidenschaft von mir. Alle Titel, die sie hier finden, sind in meinem Fundus. Diese Seite betreibe ich zu meinem eigenen Vergnügen und damit ich den Überblick über meine Sammlung behalte.

Hier auf der Startseite werden jeden Tag neue, zufällig ausgewählte Stücke angezeigt. Ich hoffe, dass sie dadurch ein wenig auf den Geschmack kommen. Denn das Hören dieser Geschichten macht wirklich viel Spaß.

Also, viel Spaß beim Stöbern, ihr Rüdiger Sack.

Die vergessene WeltAls junger Journalist erhält Edward Malone im Jahre 1912 die einmalige Chance für die Story aller Storys. Im Auftrag der "Daily Gazette" begleitet Malone den Zoologen George Edward Challenger auf einer tollkühnen Expedition in eine entlegene Gegend Südamerikas. Challenger, sein Widersacher Summerlee und der Geldgeber Lord Roxton sind auf den Spuren des amerikanischen Dichters Maple White, der rätselhafte Zeichnungen von einer unbekannten Vegetation hinterließ und von einem gigantischen Urtier, einem Stegosaurus ähnlich.Challenger, von seinen Fachkollegen als "gemeingefährlicher Größenwahnsinniger" angefeindet, ist felsenfest davon überzeugt, dass es sich bei Whites Skizzen nicht um eine überbordende Fantasie handelt, sondern um Dokumente einer prähistorischen Welt.Die Legende der Wächter - Die RettungAn der Eulenschule der Ritter von Ga`Hoole lernen Schleiereule Soren und seine Freunde alle Tricks eines echten Flugritters. Sie scheinen hier endlich ein Zuhause gefunden zu haben, da tauchen wie aus dem Nichts unzählige verstörte Eulenwaisen im Ga`Hoole-Baum auf. Sorens Lehrer Ezylryb versucht herauszufinden, wo die Jungeulen hergekommen sind und verschwindet spurlos. Um ihn zu retten, machen sich die Freunde auf, ein unheimliches Geheimnis zu lüften und treffen auf den mächtigen Eisenschabel, der die Herrschaft über das Eulenreich an sich reißen möchte. Nur Soren kann ihn noch daran hindern.Abschied von den DobermännernDr. Brinkmann, Chirurg und in seiner Freizeit Hundezüchter, ist aus seinem Leben verschwunden, ohne Abschiedsbrief und ohne Nachricht an seine Frau. Die Polizei ist ratlos, zumal auch sein Stiefsohn unauffindbar bleibt, ein junger Mann mit zweifelhaftem Lebenswandel, der vor kurzem in einen Unfall mit Todesfolge verwickelt war. Ob er dafür die Verantwortung trug oder nur Zeuge des Vorfalls war, weiß man nicht. Frau Brinkmann, die nun mit der Versorgung der zurückgelassenen Dobermänner alle Hände voll zu tun hat, will oder kann den recherchierenden Beamten nicht weiterhelfen. Könnte nicht der Sohn, fragen sich die Kriminalisten, am Verschwinden des Vaters und vielleicht sogar an seinem Tod schuld sein? Nur einer weiß hier, was wirklich vorgefallen ist, Herr Dr. Brinkmann, der das Geschehen aus einer gewissen Ferne beobachtet und kommentiert.Indianermärchen aus NordamerikaSeit jeher erzählen sich die Indianer Geschichten und Märchen über ihr Volk und die Erscheinungen der Natur. Der Schauspieler Peter Franke lässt mit seiner Stimme die einstige Welt der Völker Nordamerikas wieder lebendig werden.Er entführt seine Zuhörer an die Lagerfeuer der Indianer, wo Mythen gesponnen und weitergegeben werden. Ulrich Maskes Musik schafft die märchenhafte Atomsphäre.Der Geist des ApothekersDer zwölfjährige James Harrison ist mit seinen Eltern umgezogen - in ein kleines altes Haus in dem kleinen alten Dorf Ledsham. James fühlt sich wohl hier - vor allem sein Zimmer mit den vielen schrägen Wänden und der Garten mit den alten Apfelbäumen haben es ihm angetan. Leider ist James etwas ungeschickt und als der gesamte Familie Harrison ganz merkwürdige Dinge passieren, glauben sie natürlich, dass James deren Urheber ist. Aber James ist es nicht. Nur nimmt ihm das keiner ab, weil sie alle nicht an Gespenster glauben.Artemis FowlEin genialer Meiterdieb, eine kampfbereite Fee und das geheime Buch der Elfen: Artemis Fowl ist gerade mal zwölf Jahre alt, hat aber den Verstand eines Erwachsenen. Der durchtrainierte Computerfreak trägt stets Anzug und Krawatte, darunter hat er jedoch das Herz eines Meisterdiebs - und im Kopf einen unglaublichen Plan: Er will das Vermögen seiner kriminell veranlagten Familie aufbessern. Doch statt wie jeder andere eine Bank zu überfallen, bringt er das Buch der Elfen in seinen Besitz und beschließt, mit einem Haufen Feengold Stammsitz und Ehre der Fowls zu retten. Und so entdeckt er ein Geheimnis. Tief unter der Erde leben sie, die Unterirdischen, die Elfen und Trolle, Gnome und Zwerge, Feen und Kobolde aus den Märchen. Als es ihm gelingt, Holly Short vom Polizeikorps der Unterirdischen gefangen zu nehmen, wird allen bewusst, dass sie es zu tun haben mit Artemis Fowl, dem Meisterdieb.Ein schöner AbgangSeltsame anonyme Anrufe erreichen seit einiger Zeit Barbara, eine junge, attraktive und selbstbewusste Frau, die beruflich wie privat ihr Leben dem Erfolg geweiht hat. Sie glaubt fest daran, den Telefonterror bald beenden zu können. Aber - merkwürdig - der Anrufer, der sich selbst den Namen Sesam gibt, hat offensichtlich kein sexuelles Interesse an ihr. Sesam scheint ein geistreicher, älterer Herr zu sein, der ihren Lebensgefährten besser kennt als sie selbst und der ihre Arbeitsverhältnisse beängstigend genau einzuschätzen weiß. Barbara gerät in einen Sog. Sie fühlt sich wie eine Marionette, deren Lebensfäden von dem Unbekannten völlig manipuliert werden.Dr. Jekyll und Mr. Hyde (1999)Dr. Jekyll, ein Wissenschaftler im England des späten 19. Jahrhunderts, ist besessen von der Idee, die menschliche Natur in Gut und Böse zu spalten. Und eines Tages gelingt ihm dieses medizinische Experiment: ein wohlanständiges Mitglied der bürgerlichen Gesellschaft verwandelt sich zeitweise in ein triebhaftes Monster. - So jedenfalls träumt es Jekylls Rechtsanwalt Utterson, der die Spaltung in Gut und Böse an sich selber erfährt.Das Hörspiel montiert die Traumebene mit musikalischen Sequenzen aus der berühmten Filmversion von 1931, in der Frederic March die Doppelrolle spielt.KantImmanuel Kant starb am 12. Februar 1804 im Alter von 79 Jahren. Sein Wunsch, möglichst alt zu werden, war zu seinem Unglück in Erfüllung gegangen. Fasziniert von den Berichten des Kantschülers und Vertrauten Wasianski, verfasste der opiumsüchtige Thomas De Quincey ein eigenständiges Werk über Kants letzte Tage. Es zeigt den genialen Gelehrten und grillenhaft-pedantischen Preußen in seinem Kampf gegen den Verlust geistiger und körperlicher Kraft.Gepäckfach neunzehnDas Fenster steht offen, eine Leiter lehnt an der Wand, und die gesamte Zinnsammlung ist aus dem blauen Saal des Schlossmuseums Horneck verschwunden: wertvolle Teller und Krüge, darunter auch das Trinkgefäß von Gambrinus, dem angeblichen Erfinder des Bieres. Kastellan Niese ist ratlos, wie der Dieb die schweren Ausstellungstücke einfach so entwenden konnte - und mit ihm auch die Volkspolizei. Ist die Beute mit dem Lastwagen abtransportiert worden, der in der Nacht gesichtet wurde?Die Gilde der schwarzen Magier - Die NovizinSonea hat sich entschieden, als Novizin in die Gilde der schwarzen Magier einzutreten, um mehr über ihre magischen Fähigkeiten zu lernen. Ein Privileg, das sonst nur Adeligen zuteil wird. In der Gilde wird sie schnell zur Außenseiterin, bis Akkarin, der Oberste Lord, eingreift. Ein zweischneidiges Schwert, denn Sonea kennt Akkarins Geheimnis. Ein Geheimnis, schwärzer als die Nacht.Seifenblasen oder Wie Kurt Tucholsky ein Drehbuch schrieb"Pseudonyme sind wie kleine Menschen" hat der große Kurt Tucholsky einmal gesagt. Er muss es wissen, schließlich verfasste er als Ignaz Wrobel regelmäßig gehässige Kinokritiken und feilte gleichzeitig als Peter Panter selbst an einem Drehbuch, in dem die Figuren ebenfalls in andere Identitäten schlüpfen: Barbara zum Beispiel, die sich als Mann ausgibt, um dann als Damenimitator aufzutreten. - Aber vielleicht hat Tucholsky seine kleinen Menschen doch ein wenig unterschätzt? Denn jetzt proben seine Figuren den Aufstand und tummeln sich bald alle - gleichzeitig und unvereinbar - auf des Dichters Matte. Barbara hat ja schon länger damit gedroht, das Drehbuch zu verlassen, aber jetzt geraten auch noch Tuchos Pseudonyme in Streit.