Hallo verehrter Besucher. Auf dieser kleinen Seite finden sie Informationen zu Lesungen, Hörspielen und Features. Das Sammeln dieser ist eine kleine Leidenschaft von mir. Alle Titel, die sie hier finden, sind in meinem Fundus. Diese Seite betreibe ich zu meinem eigenen Vergnügen und damit ich den Überblick über meine Sammlung behalte.

Hier auf der Startseite werden jeden Tag neue, zufällig ausgewählte Stücke angezeigt. Ich hoffe, dass sie dadurch ein wenig auf den Geschmack kommen. Denn das Hören dieser Geschichten macht wirklich viel Spaß.

Also, viel Spaß beim Stöbern, ihr Rüdiger Sack.

TodeswunschDu glaubst, du kennst mich. Tust du nicht. Ich blute für dich.Der Psychologe Joe O´Loughlin ist sich nicht sicher, ob er ausgerechnet Sienna Hegarty als beste Freundin für seine Tochter Charlie wünscht. Denn die frühreife Sienna ist nicht immer ein guter Umgang. Doch als sie eines Abends blutüberströmt bei den O´Loughlins auftaucht, nimmt Joe sich ihrer an. Denn im Haus der Hegartys ist etwas Schreckliches passiert: Siennas Vater liegt tot in ihrem Zimmer - jemand hat ihm die Halsschlagader durchtrennt. Und Sienna hat ein starkes Motiv für die Tat...Rote RattenGenosse Oberinspektor Chen lebt als Dichter und Kriminalkommissar in Shangkai. In seinem neuen Fall soll er den "Roten Ratten", korrupten Parteifunktionären, das Handwerk legen. Aber plötzlich wird Chen als Koordinator einer chinesischen Schriftstellerdelegation in die USA geschickt. Die Reise stellt sich als gefährliche Mission heraus, denn der Kopf der "Roten Ratten" hat sich in Los Angeles versteckt. Da kann nur Catherine Rohn helfen, die hübsche Kollegin von den US-Marshalls...KlosterliebeDer erste bekannte Briefwechsel in deutscher Sprache entstand zwischen einer Nonne und einem Wanderprediger: Margaretha Ebner und Heinrich von Nördlingen verband eine starke Zuneigung, die man - auch wenn sie "geistig" blieb - getrost als Liebe bezeichnen kann. Während die abgeschiedene Dominikanerin unter ständigen körperlichen Qualen Gottes Nähe suchte und durchlebte, genoss der Geistliche das gesellige Leben im Kreis der oberdeutschen "Gottesfreunde". Auch in der Ferne wirkte die melancholische Nonne auf den lebensfrohen Priester wie ein Magnet, der ihn immer wieder auf den rechten Weg zurückbrachte; sie wiederum hätte ohne seine lebneslange Zuneigung weder ihre Vita noch die Niedershrift ihrer "Offenbarungen" gemeistert, die anstelle ihrer (verschollenen) Briefe mit seinen erhaltenen in Hör-Dialog treten.Gewehr bei FußKathrin Krämer und Michel Paquet sind Hauptkommissare in Saarlouis, der "heimlichen Hauptstadt" des Saarlandes. Schon bald folgt der nächste Einsatz des Ermittlerteams, denn in einer Laubenkolonie in Zellersweiler wird eine Leiche entdeckt... Die Laubenkolonie der stillgelegten Grube Zellersweiler soll eingeebnet werden, damit auf diesem Gelände Parkplätze für das zum Kultur- und Ausstellungszentrum umgebaute Grubengebäude entstehen können. Die Laubenpieper fühlen sich verraten: Schlimm genug, dass die Grube geschlossen wurde, aber ihre Kolonie sollte doch noch mindestens 20 Jahre Bestand haben. Da wird Norbert Gessner, ehemaliger Bergmann in Zellersweiler und passionierter Schrebergärtner, ermordet in seiner verwüsteten Laube aufgefunden.Am Vortag noch hatte Gessner den Direktor des neuen Kulturzentrums massiv unter Druck gesetzt, um die Kolonie zu retten. In der Wohnung des Toten finden Kommissarin Krämer und ihr Kollege Paquet zahlreiche Militaria aus dem Krieg von 1870/71, die in der saarländischen Grenzregion zu Lothringen heute noch zu finden sind.Offenkundig war unter Gessners Säbeln und Pistolen auch eine wertvolle Schatulle aus dem 19. Jahrhundert, ein Geschenk der lothringischen Gemeinde Jeanwiller an Napoleon III, wie die Kommissare vom rechtsextremen Franzosen Laval erfahren. Krämer und Paquet haben Laval nämlich in Gessners Wohnung beim Herumschnüffeln erwischt, sie ermitteln in Richtung Raubmord und Erpressung. Vorerst...Pas de deuxManthey und Born von der Kripo Frankfurt/Oder ermitteln im Mordfall Gabriele Thienemann. Die schöne Flötistin ist im Schlafzimmer ihres Landhauses erwürgt aufgefunden worden, offensichtlich nach einer wilden Liebesnacht. Wie passt das zu der harmonischen Ehe mit dem Cellisten Christoph Thienemann, zum Familienglück mit Töchterchen und Villa? Welche Abgründe verbergen sich hinter der Fassade? Auf dem Kaminsims steht die Spieluhr mit dem musizierenden Elfenbein-Pärchen, immer wieder dreht es sich brav im Kreise zum kleinen Menuett.Florians ReiseVor genau zwölf Tagen und zwei Stunden ist es passiert: Da hat Tina auf dem Schulhof "Hallo Flo, wie geht´s?" zu ihm gesagt. Das kribbelte und Florian hat sich in Tina verliebt. Aber zwei Tage später folgt eine böse Überraschung: Tina zieht mit ihren Eltern von Hamburg nach Hannover um! Aber aufgeben wird er deshalb noch lange nicht, denn Hannover ist schließlich nicht weit und Tina hat bald Geburtstag. Das ist die Gelegenheit für einen Überraschungsbesuch! Heimlich muss er aber dahin, denn erlauben würden ihm seine Eltern den weiten Weg nicht. Florian bricht tatsächlich auf, allerdings hat er nur Geld für die Hinfahrt. Überhaupt läuft manches anders als erwartet, und die nächsten Tage halten ein paar böse Überraschungen bereit. Da hat es Florian gerade noch gefehlt, dass er in einen Raubüberfall hinein gerät: Im allgemeinen Durcheinander fällt ihm die Tasche mit der Beute in die Hände. Jetzt wird´s brenzlig, und den Flirt mit Tina kann Flo erstmal vergessen!SchockDerrick und sein Assistent Harry sind out - das neue kriminalistische dream-team heißt ab sofort: "Tacker und Senscheid" - derb, heftig, gnadenlos-geschmacklos! Der eine ist Kommissar und leidenschaftlicher Trinker (auch im Dienst), der andere ist Pathologe und leidenschaftlicher Sammler von Leberzirrhosen (ganz privat). Alkohol verbindet ja bekanntlich - Kneipenbesuche, Wetten bei Pferderennen, Quatschen über Weiber stehen daher nicht nur am Wochenende auf der gemeinsamen Tagesordnung. Eigentlich schade, daß Tacker gelegentlich auch mal einen Fall lösen muß. * "Schluck!": Diesmal erschüttert eine Serie von rätselhaften Morden die Ruhe am Tresen. Die Opfer: allesamt Unternehmergrößen der örtlichen Promilleindustrie. Sollte da etwa ein Zusammenhang bestehen? Tacker blickt wie immer nicht durch - Senscheid löst wie immer den Fall. Für beide heißt es am Ende wieder: Lokaltermin! * "Quak!": Senscheid hat wieder mal eine Frau kennengelernt. Die Angebetete heißt Hildegard, macht in Öko, lebt in einer Landkommune. Um sich bei ihr einzuschmeicheln, hat er sich bereit erklärt, den Naturfreaks beim Einsammeln von Kröten zu helfen. Die "Krötenwanderparty" findet an einem neblig-grauen Tag statt - man sieht die Hand vor Augen nicht. Jens-Uwe, einer der Kommunarden, sieht bald gar nichts mehr: er wird von einem herannahenden Auto auf der Landstraße überfahren. Und auch Klärchen, die Mitbewohnerin von Hildegard, wird Opfer eines rätselhaften Verkehrsunfalles. Können Kröten töten? * "Muh!": Tacker hat mal wieder "verschissen" - das heißt: beim Wetten auf der Galopprennbahn hat er auf das falsche Pferd gesetzt. Senscheid hat mal wieder gewonnen. Ganz und gar verloren hat Frau Störpeter, die hiesige Metzgersgattin. Sie wird ziemlich steifgefroren am Fleischerhaken zwischen Rinderhälften im Kühlhaus des Familienbetriebes tot aufgefunden. Mit der zweiten Leiche in diesem Fall sieht es nicht viel besser aus: Harald, Schlachtergeselle bei den Störpeters, wurde ziemlich fachmännisch der Bauch aufgeschlitzt, dann erst wurde er von einer wilden Stute totgetrampelt.Das Erbe des BösenAn die Nazis hat er seine Seele verkauft. An die NASA sein Wissen. Jetzt holt die Vergangenheit ihn ein. Als der finnische Physiker Rolf Narva in hohem Alter überraschend eine Reise nach Berlin antritt und spurlos verschwindet, beginnt für seinen Sohn Erik und dessen Frau Katja ein Albtraum. Was hat das Deutschland der Nazizeit mit Rolfs Verschwinden zu tun? Während Erik und Katja einem entsetzlichen Familiengeheimnis auf die Spur kommen, ahnen sie nichts von der Gefahr, die sie selbst und das Leben ihrer Kinder bedroht...König Richard II.Im Mittelpunkt von William Shakespeares Geschichtsdrama "König Richard II." steht der Machtkonflikt zwischen Heinrich Bolingbroke und König Richard. Das Drama beginnt mit einem Zweikampf zwischen Thomas Mowbray, Herzog von Norfork, und Heinrich Bolingbroke. König Richard lässt den Kampf zwischen den beiden Streithähnen abbrechen und verbannt sie aus England. Der gestörte Friede am Hof ist nun wiederhergestellt und der König kann sich den politischen Kämpfen im Lande widmen. Der irische Aufstand muss niedergeschlagen werden, doch die Kassen des ausschweifend lebenden Königs sind leer. Der Tod seines Onkels, John of Gaunt, kommt in dieser Situation ganz recht. Richard, unentschlossen und wankelmütig, wird von Intriganten und Schmeichlern am Hofe gedrängt, Gaunts Güter zu beschlagnahmen. Nun kann der irische Feldzug stattfinden. Als Richard aus Irland zurückkehrt, ist der von ihm verbannte Heinrich Bolingbroke heimlich an der englischen Küste gelandet. Bolingbroke, der Sohn des verstorbenen John of Gaunt, fordert sein Recht und Richard, des Regierens müde, ist bereit, auf die Krone zu verzichten. Doch Heinrich verlangt Richards offizielle Abdankung vor dem Parlament. Der gedemütigte König wird nach seiner Abdankung verhaftet und im Verlies ermordet. Die beiden Kontrahenten, Richard II. und Heinrich IV., werden von Hans Quest und Günter Strack gespielt.Maigrets WeihnachtsfestEigentlich wollte Kommissar Maigret den Weihnachtsabend in aller Ruhe mit seiner Frau verbringen. Doch da klingeln zwei Nachbarinnen an seiner Wohnungstür und berichten von eigenartigen Dingen, die in ihrem Haus passieren: Die kleine Colette, die Nichte der beiden, will den Weihnachtsmann gesehen haben. Angeblich kam er mit einer Taschenlampe, schenkte ihr eine Puppe, kniete sich anschließend auf den Boden und machte sich an den Dielen zu schaffen. Tatsächlich ist das Mädchen im Besitz einer neuen Puppe. Kommissar Maigret ahnt, dass er schnell handeln muss, um ein Verbrechen zu verhindern.Professor Tarantogas SprechstundeTüftler, Spinner und Utopisten präsentieren ihre teils kuriosen, teils unmöglichen Erfindungen. Der Erfinder des Perpetuum mobile gibt sein Ehrenwort, dessen Funktionstüchtigkeit zu beweisen, sofern ihm Professor Tarantoga, Spezialist für Erfindungen, doch bitte einen Vorschuss gäbe. Der Zudecker von Erfindungen möchte durch Manipulation der Vergangenheit die Entdeckung der Atomkraft ungeschehen machen. Ein anderer will mit seinem Phantomotron okkulte Geistwesen erzeugen, um den Spiritismus zu rechtfertigen. Wieder einer hat die perfekte Waffe gegen den Terrorismus erfunden, bietet aber dazu auch Gegenmittel und Gegen-Gegenmittel an, weil ja schließlich Rüstungskonzerne auch Panzer und Panzerabwehrraketen zusammen verkaufen. Schließlich stellen sich zwei Herren Tarantoga als Antecipisten vor. Ihre Tätigkeit sei die Erfindungsprophylaxe, was freilich nicht bedeute, dass sie Erfindungen zu verhindern gedächten, im Gegenteil: Die Menschheit solle rechtzeitig auf künftige Entwicklungen vorbereitet werden, um so dem Schock ungewollter, aber nicht mehr vermeidbarer Folgen von Erfindungen zu begegnen. Nicht nur, dass die beiden sich zu diesem Zweck eine neue, zweckdienlichere Anatomie für den Menschen ausgedacht haben; sie präsentieren auch eine von ihnen entwickelte "existentielle Relativitätstheorie", mit der sie angesichts der materiellen, geistlosen Welt die Schaffung eines völlig neuen Glaubens propagieren, die Errichtung einer neuen, begrifflichen Welt, um ein positives Bild der Zukunft zu zeichnen; es werde eine Ingenieurtechnik der Sinngebungen und Werte entstehen, nicht um propagandistische Hoffnung zu wecken, sondern um den Bedürfnissen des Menschen zu dienen und ihm eine neue Daseinsberechtigung zu geben.Die Spitze einer NadelÜber der englischen Bauindustrie schwebt das Gespenst eines Arbeitskampfes, weil die Unternehmer die Löhne kürzen wollen. Bauunternehmer Sand erhält eine anonyme Drohung: wenn er die Löhne kürze und die Arbeiter aussperre, werde der Arbeiterrat ihn mit dem Tode bestrafen. Obwohl Sand den Arbeitern eigentlich wohlwollend gegenüber steht, muss er ihnen nun kündigen, um nicht als Feigling dazustehen. Am nächsten Tag erscheint Sands Kompagnon, sein Neffe Henry, bei Pater Brown und teilt ihm mit, sein Onkel habe Selbstmord begangen. Die Leiche sei verschwunden. Am Fluss hinter Sands Anwesen findet Pater Brown den Schlafrock und einen Abschiedsbrief, der in einen Baum geritzt ist. Die Schrift gleicht der auf der Morddrohung. Bei der Untersuchung des Schlafrocks sticht sich Pater Brown an einer Nadel: der Schlafrock wurde nie benutzt, sondern vom Mörder am Fluss deponiert.Die Frage nach dem Mörder scheint schnell geklärt, nur: warum änderte er seine Taktik? Erst bringt er den Arbeiterrat in Verdacht, dann täuscht er einen Selbstmord vor? Pater Brown weiß auch diese Frage zu beantworten.