Hallo verehrter Besucher. Auf dieser kleinen Seite finden sie Informationen zu Lesungen, Hörspielen und Features. Das Sammeln dieser ist eine kleine Leidenschaft von mir. Alle Titel, die sie hier finden, sind in meinem Fundus. Diese Seite betreibe ich zu meinem eigenen Vergnügen und damit ich den Überblick über meine Sammlung behalte.

Hier auf der Startseite werden jeden Tag neue, zufällig ausgewählte Stücke angezeigt. Ich hoffe, dass sie dadurch ein wenig auf den Geschmack kommen. Denn das Hören dieser Geschichten macht wirklich viel Spaß.

Also, viel Spaß beim Stöbern, ihr Rüdiger Sack.

Die magischen Vier - IIIAls Leos magische Glaskugel gestohlen wird, müssen Elfira, Flöckchen und Onkel Otto ihrem Freund in der Menschenwelt zur Seite stehen. Das Chaos ist vorprogrammiert! Ob Auto, Toaster oder Telefon: Alles ist neu und beängstigend für die Wesen aus Nirvanien. Ob es wirklich eine gute Idee war, die drei zu Hilfe zu rufen?Ad Wölfli - Portrait eines produktiven Un=FallsMit der Diagnose Schizophrenie kam der Knecht Adolf Wölfli (1864-1930) mit 31 Jahren in die Irrenanstalt. Von einem Psychiater zur Beruhigung mit Stiften und Papier ausgerüstet, schuf er ein gigantisches Oeuvre: Karten, Zeichnungen, Texte, Noten, Zahlen, die sich die ganze Welt und alle weiteren Planeten einverleibten und sie in den "St.Adolfs-Riesenglobus" verwandelten.Sein Werk, das von Künstlern wie Jean Dubuffet und André Breton früh geadelt wurde, gilt als das bedeutendste der "Art brut". Anhand der imaginären Autobiographie, die Wölfli 1908 niederzuschreiben, zu zeichnen und zu komponieren begann, folgt Ruedi Häusermann dem Leben eines Mannes, der seinem Schicksal mit Witz, Bauernschläue und visionärem Eigensinn manches Schnippchen zu schlagen wusste.Maigret und die BohnenstangeDie ehemalige Prostituierte Ernestine Jussiaume, wegen ihrer Länge "Die Bohnenstange" genannt, hat vor vielen Jahren bei ihrer Verhaftung Kommissar Maigret in eine recht peinliche Situation gebracht. Doch als er ihr erneut begegnet, bittet sie ihn um Hilfe. Sie hat einen der Polizei wohlbekannten Geldschrankknacker geheiratet. Doch bei seinem letzten Coup muss Alfred etwas erlebt haben, das ihn veranlasst hat, zu fliehen und sich zu verbergen.Ärger mit OchMax ist sieben Jahre alt und wohnt in der Nähe von Köln. Früher war sein Leben sehr schön: die Eltern hatten viel Zeit für ihn, sie haben oft zusammen gespielt und gemeinsam Ausflüge gemacht. Doch dann kam Pauline, die kleine Schwester, und alles wurde anders. Inzwischen ist sie vier Jahre alt und nervt Max total. Die Eltern verwöhnen Pauline so sehr, dass Max eines Tages wütend aufstampft und "Och, och, och" schreit. Da plötzlich steht ein kleiner grüner Giftzwerg, der "Och", vor ihm: "Du hast gerufen. Was ist los?" Der Och versteht Max sehr gut. Der Och denkt sich die größten Gemeinheiten aus. Eines Tages übertreibt er so sehr, dass Max ihn davonjagt.Liebes Stück»Dies ist ein Stück über Anziehung und Abstoßung, eine Choreographie der Liebe. Man könnte auch von einem gegenwärtigen "Reigen" sprechen. Während das Skandalon des "Reigens" die übergangslose Sexualität der verschiedenen Partner miteinander war, so ist die Vertauschung von Intimität und Öffentlichkeit hier von Bedeutung. Das Privateste besetzt öffentliche Räume, die intimen Räume, die früher einmal für die intakte persönliche Sphäre standen, verwaisen. Man kann sie nur noch als Fluchtburg brauchen. Alle sechs Personen bewegen sich aufeinander zu oder stoßen sich ab, suchen sich und können die Nähe doch nicht ertragen. ... Dies ist auch ein Stück über Nahverkehr im doppelten Wortsinn.« (Ursula Krechel)Der Orden der SchwerterLodrik wird neuer Herrscher des Reiches Tarpol. Doch seine Reformen rufen Neider, Intriganten und falsche Freunde auf den Plan. Es dauert nicht lange, und schon weiß Lodrik nicht mehr, wem er trauen kann. Um seine Macht zu verteidigen, lässt sich der junge Herrscher auf die Hilfe finsterer Gestalten ein. Über all dem schwebt die verhängnisvolle Prophezeiung, dass die Dunkle Zeit wiederkehren und die Welt in Leid und Zerstörung versinken wird...Schrei der GänseEine verschwundene Gans lässt den Heimleiter eines Schullandheimes in Bremen bei der Polizei anrufen. Aus einem seiner Schlafsäle ist vor Jahren ein Junge entführt worden. Die Polizisten belächeln den Mann und geben sich bei der Tatortbesichtigung keine Mühe. Bei Evernich jedoch läuten die Alarmglocken.Obwohl eine verschwundene Gans allein keine offizielle Ermittlung rechtfertigt, will sie den neuen, aus Bremerhaven stammenden Staatsanwalt Dr. Kurt Gröninger mit ins Boot holen. Denn etwas lässt sie nicht los: Vor Jahren arbeitete die Kommissarin in einer Sonderkommission an einer Serie ähnlicher Vorfälle.In Schullandheimen, Internaten und Zeltlagern waren mehr als 30 Missbrauchsdelikte an Jungen im Alter von neun bis 13 Jahren begangen worden - in mehreren Fällen wurden die Jungen verschleppt und erstickt. Keiner dieser Vorfälle konnte aufgeklärt werden. Zwischen den Morden lagen jedes Mal genau drei Jahre - drei Jahre, die auch diesmal wieder vergangen sind. Und auch jetzt will der neunjährige Alexander in der Nacht Besuch von einem Fremden bekommen haben...Was eine junge Witwe tat, die nicht noch einmal heiraten wollte und doch nicht die Liebe entbehren mochteIn der Tradition Giovanni Boccaccios verfasste er zahlreiche Novellen, darunter auch die "Geschichte einer jungen Witwe die noch nicht einmal heiraten wollte, und doch nicht die Liebe entbehren mochte."Pointiert und mit viel Gespür für die eindringliche Schilderung verwirrter Gefühle, erzählt Bandello darin das amouröse Abenteuer einer jungen Dame, die den Beweis dafür erbringt, dass Treue nicht - wie hin und wieder behauptet - zum Erlöschen der Leidenschaft führt, sondern genau das Gegenteil bewirken kann.FlammenbrutDie junge Geschäftsfrau Kate Powell steht mit beiden Beinen erfolgreich im Leben. Nur ihr sehnlichster Wunsch blieb bisher unerfüllt: ein Baby. Ein anonymer Spender kommt für sie jedoch nicht in Frage. Also gibt Kate eine Annonce auf, um einen geeigneten Vater zu finden. Alex Turner scheint der perfekte Kandidat zu sein. Aber das Äußere eines Menschen kann ein gefährliches Trugbild sein, manchmal sogar ein lebengefährliches...Venezianisches FinaleVenedig. Das Theatro La Fenice. Der Dirigent Helmut Wellauer liegt tot in der Künstlergarderobe. Er galt als bedeutende Persönlichkeit des internationalen Musiklebens, als Maestro unter den Dirigenten. Aber nicht nur für seine musikalische Unerbittlichkeit und sein absolutes Gehör war Wellauer berühmt. Schlagzeilen machte auch sein rüder Umgang mit Kollegen, Sängern und vor allem mit Sängerinnen. Die herbeigerufene Ärztin stellt fest, dass Wellauer mit Zyankali vergiftet wurde.Kommissar Dierk Gewesen jagt das PhantomHamburg kurz vor dem Kollaps: Das CCH ist in die Luft geflogen, der Hauptbahnhof verseucht, in der Alster wimmelt es von Haien. Zu allem Überfluss landet auch noch eine weibliche Leiche im Plastiksack vollkommen zerstückelt auf dem Schreibtisch von Kommissar Dierk Gewesen. Gibt es einen geheimen Zusammenhang? Der Leiche lag ein Brief bei: ´Ich erwarte Sie, Bastard. Das Phantom.´ Auf dem Polizeikommissariat laufen die Köpfe heiß. Nick, Assistent von Gewesen, konzentriert sich bei geschlossenen Augen auf das Empfangen paranormaler Signale, Hauptkommissar Scheibli plant, die ganze Abteilung zwecks Recherche nach Ostsibirien zu verlegen. Kommissar Dierk Gewesen fliegt erst mal raus. Wegen rüpelhaften Verhaltens gegenüber der Staatsanwaltschaft. Die Ermittlungen stocken. Erst als er wieder auftaucht, geht´s richtig los mit der Jagd auf das Phantom. Gewesens aberwitziger Kombinationsgabe verdanken wir es, dass Hamburg von der finalen Katastrophe verschont bleibt.AbbaErst wenige Jahre vor seinem eigenen Tod beginnt Dan mit Abba, mit seinem verstorbenen Vater, einen fiktiven Dialog zu führen. In Fragen und Vermutungen formuliert Dan Ängste, Zweifel und Sorgen, das Unausgesprochene, das zu Lebzeiten zwischen ihnen stand. Fragmentarisch findet das Geschehene seinen Ausdruck. 1934 wandert der Vater nach Palästina aus, um Arbeit zu finden. Die zurückgebliebene Frau stirbt unerwartet bei einer Operation. Während des Krieges kommt Dan für mehrere Jahre in ein Konzentrationslager. Er überlebt und wandert, wie sein Vater, nach Palästina aus. Da die Wohnung des Vaters zu klein ist, kommt der 17-jährige Dan in ein Kibbuz, in dem er Hebräisch lernen soll. Es folgen viele Jahre des beidseitigen Schweigens und Missverstehens. Erst die Briefe der Mutter an ihren Ehemann, die Dan 30 Jahre später findet, bezeugen die Absicht des Vaters, die beiden nachzuholen. Der Vater stirbt, bevor Dan mit ihm reden konnte. Aber selbst im Tod hat der Vater das letzte Wort.