Hallo verehrter Besucher. Auf dieser kleinen Seite finden sie Informationen zu Lesungen, Hörspielen und Features.
Das Sammeln dieser ist eine kleine Leidenschaft von mir. Alle Titel, die sie hier finden, sind in meinem Fundus.
Diese Seite betreibe ich zu meinem eigenen Vergnügen und damit ich den Überblick über meine Sammlung behalte.
Hier auf der Startseite werden jeden Tag neue, zufällig ausgewählte Stücke angezeigt.
Ich hoffe, dass sie dadurch ein wenig auf den Geschmack kommen. Denn das Hören dieser Geschichten macht wirklich viel
Spaß.
Also, viel Spaß beim Stöbern, ihr Rüdiger Sack.
Willkommen daheim!Lezzo freut sich auf seinen Wochenendurlaub. Er hat eine achtjährige Haftstrafe bis auf einen winzigen Rest von vier Wochen abgesessen und ist fest entschlossen, ein "anständiges" Leben zu führen, wenn er den Knast endlich hinter sich gelassen hat. Aber die Freunde, die er an diesem Wochenende trifft, sind ihm bei diesem guten Vorsatz keine echte Hilfe. Sie erzählen von miesen Löhnen, von blaugefrorenen Fingern in der örtlichen Fabrik für Tiefkühlkost und von den Schikanen der Behörden. Alles habe sich verändert in den letzten Jahren, behaupten sie, und als Lezzo Drogen und Waffen bei ihnen findet, ahnt er, dass sie Recht haben. Wenn er sich wieder in ihre Kreise ziehen lässt, kann er seine Entlassung vergessen. Ein turbulentes Wochenende steht ihm bevor, an dem alles passieren darf, solange keine Polizeistreife in der Nähe ist. Aber die lauert schon an der nächsten Ecke.Das verlorene KindMalone ist ein ganz normaler Junge. Er spielt gern mit seinem Stofftier und liebt es, Geschichten zu erfinden. Oder sagt er etwa die Wahrheit, wenn er behauptet, dass die Frau, bei der er lebt, nicht seine leibliche Mutter ist? Keiner glaubt ihm, außer dem Schulpsychologen Vasile, der ahnt, dass Malone in großer Gefahr schwebt. Auf der Polizeiwache in Le Havre schenkt Kommissarin Marianne ihm zunächst wenig Beachtung. Erst als Vasile bei einem mysteriösen Unfall ums Leben kommt, stellt sich plötzlich die Frage: Wer ist Malone? Und wer seine Mutter?Stein und Flöte´Und warum brüllt er nicht?´ Der kleine Lauscher, Sohn des großen Brüllers und Enkel des Sanften Flöters, brüllt nicht, er lauscht. Er lauscht den Geschichten, die ihm die Menschen auf der Suche nach seinem Großvater erzählen. Geschichten, die durch Vergangenheit und Gegenwart kreisen und plötzlich zu Lauscher zurückkehren.SchockDerrick und sein Assistent Harry sind out - das neue kriminalistische dream-team heißt ab sofort: "Tacker und Senscheid" - derb, heftig, gnadenlos-geschmacklos! Der eine ist Kommissar und leidenschaftlicher Trinker (auch im Dienst), der andere ist Pathologe und leidenschaftlicher Sammler von Leberzirrhosen (ganz privat). Alkohol verbindet ja bekanntlich - Kneipenbesuche, Wetten bei Pferderennen, Quatschen über Weiber stehen daher nicht nur am Wochenende auf der gemeinsamen Tagesordnung. Eigentlich schade, daß Tacker gelegentlich auch mal einen Fall lösen muß. * "Schluck!": Diesmal erschüttert eine Serie von rätselhaften Morden die Ruhe am Tresen. Die Opfer: allesamt Unternehmergrößen der örtlichen Promilleindustrie. Sollte da etwa ein Zusammenhang bestehen? Tacker blickt wie immer nicht durch - Senscheid löst wie immer den Fall. Für beide heißt es am Ende wieder: Lokaltermin! * "Quak!": Senscheid hat wieder mal eine Frau kennengelernt. Die Angebetete heißt Hildegard, macht in Öko, lebt in einer Landkommune. Um sich bei ihr einzuschmeicheln, hat er sich bereit erklärt, den Naturfreaks beim Einsammeln von Kröten zu helfen. Die "Krötenwanderparty" findet an einem neblig-grauen Tag statt - man sieht die Hand vor Augen nicht. Jens-Uwe, einer der Kommunarden, sieht bald gar nichts mehr: er wird von einem herannahenden Auto auf der Landstraße überfahren. Und auch Klärchen, die Mitbewohnerin von Hildegard, wird Opfer eines rätselhaften Verkehrsunfalles. Können Kröten töten? * "Muh!": Tacker hat mal wieder "verschissen" - das heißt: beim Wetten auf der Galopprennbahn hat er auf das falsche Pferd gesetzt. Senscheid hat mal wieder gewonnen. Ganz und gar verloren hat Frau Störpeter, die hiesige Metzgersgattin. Sie wird ziemlich steifgefroren am Fleischerhaken zwischen Rinderhälften im Kühlhaus des Familienbetriebes tot aufgefunden. Mit der zweiten Leiche in diesem Fall sieht es nicht viel besser aus: Harald, Schlachtergeselle bei den Störpeters, wurde ziemlich fachmännisch der Bauch aufgeschlitzt, dann erst wurde er von einer wilden Stute totgetrampelt.CosmopolisNew York an einem Frühlingstag im April 2000. Die Stadt steht kurz vor dem Kollaps. Der amerikanische Präsident ist in der Stadt, gewalttätige Globalisierungsgegner demonstrieren und der Sufi-Rapper Brutha Fez wird unter großer Anteilnahme seiner Anhänger zu Grabe getragen. Kein guter Tag für Eric Packer, um sich die Haare schneiden zu lassen. Der gewissenlose Spekulant der New Economy, ist auf dem Weg zu seinem Lieblingsfriseur. Im Schritttempo schleicht Packer in seiner komfortablen Stretchlimousine durch Manhattan. Begleitet wird er dabei von seinen Leibwächtern, seiner Frau, seiner Liebhaberin und seinem Leibarzt. Packer, der Global Player, träumt von hartem Sex, philosophiert über digitale Medien und verliert am Ende des Tages nicht nur das Geschäft seines Lebens, sondern wird selbst Opfer seiner "kosmopolitschen" Manipulationen.Wiedersehen mit BridesheadSchloß Brideshead - der barocke Landsitz der Marchmains, einer alten aristokratischen Familie katholischen Glaubens. Hauptmann Charles Ryder wird 1944 mit seiner Einheit überraschend dorthin versetzt. Für ihn ist es ein Wiedersehen mit Brideshead, das wehmütige Erinnerungen heraufbeschwört: Zwanzig Jahre ist es her, seit er zum ersten Mal hier war und durch seinen Studienfreund Sebastian Flyte, den jüngsten Sohn der Marchmains, mit der verspielten Anmut des Schlosses und der morbiden Vornehmheit seiner Bewohner bekannt wurde. Charles beschreibt seine Begegnungen mit der Familie der Marchmains - mit Vater Marchmain, der mit einer Freundin in Venedig lebt, mit Lady Marchmain, deren ganzes Trachten darauf gerichtet ist, die Familie und den herrlichen Landsitz zusammenzuhalten; seine Freundschaft zu Sebastian, dem melancholischen, verträumten Jungen, der zum Trinker verkommt, und seine Liebe zu Lady Julia, der nach außen unkonventionellen, innerlich aber den Dogmen ihrer Religion selbstquälerisch ergebenen Schwester Sebastians.Vergiss nie, dass ich dich liebe"Vergiss nie, dass ich dich liebe", genauer gesagt: "Vergiss nicht, dass ich dich immer lieben werde." Das sind die letzten, rätselhaften Worte, die Eric Lawton spricht, bevor er sich vor den Augen seiner Ehefrau ohne nähere Angabe von Gründen eine Kugel durch den Kopf jagt. Die Witwe macht sich auf die Suche nach den Gründen für diese Tat und deckt Schritt für Schritt das Doppelleben ihres Mannes auf, das ihm am Ende keinen anderen Ausweg mehr ließ. Hannelore Hoger klingt ruhig, besonnen, beinaheunbeteiligt, wenn sie erzählt, wie die Figuren in Elizabeth Georges Erzählung mit schicksalhafter Unausweichlichkeit auf die Tragödie zusteuern. Und treibt damit die Spannung genüsslich auf die Spitze.KrokKrok ist ein in der Retorte gezeugter Humanoide, eine Kreuzung aus Menschenaffe, Gänseblümchen und Krokodil. Dieses Wesen sollte ein Gehirn haben, das andere Gehirne unmittelbar versteht und das Gegenüber in seiner Gesamtheit zu erfassen vermag, ohne den Umweg über die Sprache nehmen zu müssen. So wollte es zumindest der alte Professor, der in Vorträgen immer wieder sein Experiment verteidigt. Krok aber ist ein Monstrum geworden, verursacht ein Horrorszenario nach dem nächsten.Blood EmpireWarna 1892. Die »Demeter« liegt im bulgarischen Schwarzmeerhafen, bereit für den langen Seeweg nach Großbritannien. Captain Billington wartet nur noch auf die Fracht, 50 Kisten mit Sand - zu wissenschaftlichen Zwecken, wie auf dem Lieferschein steht. Ein riesiger Mann, der plötzlich auftaucht und ebenso plötzlich verschwindet, übergibt die Ladung. Er spricht Billingtons Sprache und scheint es ebenso gewohnt zu befehlen wie der Kapitän. Doch auf der »Demeter« regiert Captain Billington und er lässt keine Fremden an Deck. Als er wenig später den großen Mann bei seiner Crew aufspürt, alle vertieft in ein blutiges Segnungsritual, wirft er ihn von Bord.Captain Billington hasst Aberglaube, er glaubt an die Wissenschaft und an seinen Verstand. Und er glaubt an das British Empire und die Werte und Methoden, die es groß gemacht haben. Seine bulgarisch-rumänische Crew wird er während der Reise zu Gentlemen erziehen, das ist sicher. Täglich wird er in das Tagebuch schreiben, das er seiner Frau versprochen hat. Er hat Elisabeth außerdem versprochen, dies werde seine letzte Seereise sein, damit er sie in Zukunft nie mehr allein lassen müsse - so wie damals, als ihr gemeinsamer Sohn starb.Doch als die Demeter ihre Fahrt aufnimmt und Billington seiner Heimat täglich näher kommt, beginnt eine Reise in die Verunsicherung. An Bord stimmt etwas nicht und auch in Billingtons Kopf macht sich etwas (oder jemand) breit, das er nicht benennen kann. Und dessen Einfluss wächst.Der Palio der toten ReiterEin Mailänder Ehepaar wird in Siena Zeuge eines Mordes. Die Piazza del Campo ist Austragungsort des Palio, eines Pferderennens, in dem die Stadtviertel seit dem Mittelalter gegeneinander antreten. Leidenschaftlich und skrupellos wird im Vorfeld um Vorteile gerangelt. Die ahnungslosen Maggionis geraten in ein rätselhaftes Geflecht aus Korruption und Bestechung. Der Palio der toten Reiter ist Kriminalroman und witzige Gesellschaftssatire, darüber hinaus aber eine wunderbare Liebeserklärung an die Stadt Siena, die während des Palio eine ganz eigene Magie entwickelt.Harry Potter und der Orden des PhönixWieder einmal sitzt Harry in den Sommerferien im Ligusterweg fest und leidet unter Onkel Vernon, Tante Petunia und Dudley. Eigentlich wäre also alles ganz normal, wenn da nicht die rätselhaften Briefe von Ron und Hermine wären! Und warum erfährt er nichts über die neuen Machenschaften des Dunklen Lords, dem er letztes Schuljahr beim Trimagischen Turnier nur knapp entkommen konnte?Dunkle HalunkenDüstere Gassen im London des 19. jahrhunderts: Hilflose Schönheiten zittern vor dunklen Feinden, Schriftsteller versuchen sich als Detektive und mörderische barbiere erledigen ihre Opfer nach allen Regeln der Kunst. Hier kann nur einer aufräumen - und das ist ausgerechnet der Straßenjunge Dodger.