Hallo verehrter Besucher. Auf dieser kleinen Seite finden sie Informationen zu Lesungen, Hörspielen und Features.
Das Sammeln dieser ist eine kleine Leidenschaft von mir. Alle Titel, die sie hier finden, sind in meinem Fundus.
Diese Seite betreibe ich zu meinem eigenen Vergnügen und damit ich den Überblick über meine Sammlung behalte.
Hier auf der Startseite werden jeden Tag neue, zufällig ausgewählte Stücke angezeigt.
Ich hoffe, dass sie dadurch ein wenig auf den Geschmack kommen. Denn das Hören dieser Geschichten macht wirklich viel
Spaß.
Also, viel Spaß beim Stöbern, ihr Rüdiger Sack.
Mein Opa der LokführerRobbi, Tobbi und das FliewatüütRobbi ist ein Roboter aus der dritten Roboter-Klasse und Tobbi ein Menschenkind aus der dritten Klasse einer Grundschule. Tobbi ist außerdem Erfinder. Er hat sich das Fliewatüüt ausgedacht, ein Vehikel, das schwimmen, fliegen und fahren kann. Robbi hat das Fliewatüüt gebaut und nun soll Tobbi ihm helfen, drei schwierige Prüfungsaufgaben zu lösen. Alle drei starten zu einer abenteuerlichen Reise.Was das Trio im gelb-schwarz geringelten Leuchtturm, am Nordpol und Loch Ness erlebt, was es mit der dreieckigen Burg und der Notwendigkeit von Himbeersaft auf sich hat, das erzählt die liebevoll gemachte Geschichte.KatzenjammerPerfekter Plan für den perfekten Bankraub: Nur zehn Meter entfernt von einem Abbruchhaus steht der Tresor im Keller einer Bank. Das Haus ist schnell erworben, der Tunnel auf dem Papier entworfen. Nur noch ein bisschen graben - und die Zukunft sieht wieder rosig und golden aus. Einziges Problem: Die Bankräuber sind älter, anspruchsvoll und bequem geworden. Also versucht es ihr Boss mit Psychologie: Er richtet den Kellerraum mit Küche, Sofa und Fernseher so gemütlich ein, dass sich die Helfer wie daheim fühlen können. Zum Teil geht die Rechnung auch auf: Der Fernseher läuft, es wird gekocht, gefuttert und gezankt wie in der schönsten Kleinfamilie. Nur schaufeln und graben will keiner. Der Boss schimpft und brüllt, die anderen regredieren störrisch. Die Zeit verrinnt. Wer wird nun den Tunnel graben?Der ImprovisationsrednerDas Gesicht des FremdenLondon 1856: Major Grey hat den Krimkrieg überlebt. Kurz danach wird er in seiner Stadtwohnung brutal erschlagen. Von einem geistesgestörten Einbrecher, meint die hochadelige Verwandtschaft. Polizeidetektiv Monk ist anderer Ansicht.Aber sein Tatendrang ist schwer beeinträchtigt durch den Unfall, der ihm große Teile seiner Erinnerung geraubt hat. Und allmählich wächst in ihm der Verdacht, dass sein Vorgesetzter ihn mit dem Mordfall in eine üble Falle locken will. Wem aber kann der Mann ohne Gedächtnis trauen?Seinem Assistenten Evan oder Hester Latterly, die im Krimkrieg als Krankenschwester tätig war und über beunruhigende medizinische Kenntnisse verfügt? Monk, der viktorianische Kriminalpolizist, geniesst in honorigen Kreisen kaum mehr Ansehen als ein Kanalarbeiter, aber er ist als Einzelkämpfer in der kalten Großstadt ein Urahn aller hartgesottenen Ermittler.Die PutzfrauIris hat schon in Bonn und Berlin geputzt. Nun reinigt sie die Räume eines Rathauses in der Ostprovinz. Ihr Freund, der arbeitslose Bodo, dessen Bauunternehmen Pleite ging, will einen Job und eine Villa im Tessin. Da weder das eine noch das andere zu haben ist, geht er in dieser Kriminalgroteske seinen eigenen Weg. Iris stellt schon mal für ein paar Stunden das Wasser im Rathaus ab. So kann sich wenigstens keiner die Hände in Unschuld waschen. Bodo schmettert dem Bürgermeister ein paar Warnschüsse entgegen. Der kann sich nicht wehren, da seine Waffe aus dem Schreibtisch verschwunden ist. Hätte er doch mehr auf seine Putzfrau geachtet.KaugummimonatIm Hafenbecken einer Ostseeinsel schwimmt ein Toter. Die vom Festland kommenden Kriminalisten Plessow und Brückner müssen herausfinden, ob der Mann verunglückt ist oder Opfer eines Verbrechens wurde. Erste Ermittlungen ergeben, dass es sich um den aus Berlin stammenden Werbefachmann Wolfram Koeppe handelt, der sich öfter in der Pension von Antje Looks aufgehalten hat. Zwei ähnliche Fälle haben sich vor längerer Zeit auf der Insel ereignet. Auch da schien die blonde Antje mit ihren langen staksigen Beinen eine Rolle gespielt zu haben. Welches Ziel aber verfolgte ein gewisser Manfred Hoppe, der über absonderliche Kriminalfälle schrieb und regelmäßig die Insel besuchte?DaphneDie bekannte Modedesignerin Ellen Hollenbeck feiert mit ihrer neuesten Kollektion wieder einmal große Erfolge, als Teilhaber Viktor ihr Daphne vorstellt, eine Junge Frau, die ein Praktikum in der Agentur machen möchte. Ellens Ehemann Lutz, ein erfolgreicher Geschäftsmann, reist derweil um die Welt. Das Verhältnis zu seiner Frau scheint ebenso liebevoll wie distanziert. Ellen wird nicht nur durch anonyme Briefe bedroht; allmählich steigt auch der Verdacht in ihr auf, Daphnes Interesse an ihr und ihrer Firma könne auch andere Gründe haben als nur berufliche ...Letzte Begegnung1941. Helga ist gerade vier Jahre alt, als ihre Mutter die Familie verlässt. Um Aufseherin in einem KZ zu werden. Doch das erfährt die Tochter erst 30 Jahre später, als sie die Mutter zum ersten Mal wiedersieht. Eine Frau, die nichts bereut. Eine Mutter, die Helga nicht gehabt hat. Und nicht haben möchte. Sie bricht jeden weiteren Kontakt zu ihr ab. Bis sie 1998 ein Brief erreicht. Ihre Mutter ist jetzt in einem Altenheim in Wien, und die Tochter entschließt sich, sie ein letztes Mal zu besuchen. Aus dem erwünschten Abschied wird eine Abrechnung, ein zähes Ringen um die Wahrheit und die Macht über die Erinnerung. "Letzte Begegnung" dokumentiert dieses Treffen. Das Hörspiel geht zurück auf Helga Schneiders autobiografischen Roman "Lass mich gehen".Die HeimkehrDas Fragment eines Heftchenromans über die Heimkehr eines deutschen Soldaten aus Sibirien. Als Peter Debauer darin Details aus seiner eigenen Welt entdeckt, macht er sich auf die Suche. Die Suche nach dem Ende der Geschichte und nach deren Autor wird zur Irrfahrt durch die deutsche Vergangenheit, aber auch durch Peter Debauers eigene Geheimnisse.KuckuckskindIm Stadtpark wird ein totes Mädchen gefunden. Die Untersuchungen ergeben, dass sie nicht an ihren äußeren Verletzungen gestorben, sondern bei der Geburt ihres Kindes verblutet ist. Offensichtlich wollte anschließend jemand die Identität des Opfers auslöschen. Die Spuren führen Kommissarin Wundert zu dem Musikmanager Horstmann, dessen Pop-Diva Sheila mit ihrem neuen Song an der Spitze der Charts steht. Was aber hat Sheilas erfolgreiches Konzeptalbum mit dem toten Mädchen im Stadtpark zu tun?Ein Geschäft mit TräumenDas Stück ist das erste Original-Hörspiel von Ingeborg Bachmann. Sie schrieb es für den damals unter der Kontrolle der Amerikaner stehenden Radiosender "Rot Weiß Rot" Wien, wo sie als Redakteurin tätig war. "Träume kosten viel Geld, manche viel Zeit."Der Büroangestellte Laurenz, eine gründliche, penible Natur, dienstbeflissen und angepasst an die Wünsche seiner Kollegen und Vorgesetzten, gerät eines Tages nach Büroschluss in einen Laden, in dem eine seltsame Ware angeboten wird: Träume. Laurenz erlebt in den Träumen sein eigenes Dasein so, wie ein Kinogänger Filme erlebt. Erst im dritten Traum erkennt er sich wieder. Doch was er hier wagt, das verwehrt er sich im Alltagsleben: er gesteht seiner Bürokollegin Anna seine Liebe...