Hallo verehrter Besucher. Auf dieser kleinen Seite finden sie Informationen zu Lesungen, Hörspielen und Features. Das Sammeln dieser ist eine kleine Leidenschaft von mir. Alle Titel, die sie hier finden, sind in meinem Fundus. Diese Seite betreibe ich zu meinem eigenen Vergnügen und damit ich den Überblick über meine Sammlung behalte.

Hier auf der Startseite werden jeden Tag neue, zufällig ausgewählte Stücke angezeigt. Ich hoffe, dass sie dadurch ein wenig auf den Geschmack kommen. Denn das Hören dieser Geschichten macht wirklich viel Spaß.

Also, viel Spaß beim Stöbern, ihr Rüdiger Sack.

Professor van Dusen auf dem HochseilDrei Varietékünstler sind auf mysteriöse Weise verschwunden. Ein Hypnotiseur scheint dahinter zu stecken. Als das vierte Opfer dran glauben muss, kommt Licht in die Affäre. Meisterdetektiv van Dusen muss seine ganze Kombinationsgabe aufwenden.Die Affäre Leopold-LoebAm 21. Mai 1924 kommt der 14-jährige Bobby Franks nicht nach Hause. Seine Eltern wohnen in einem der besseren Viertel Chicagos. Schnell wird klar, dass eine Erpressung dahinter stecken könnte, jedenfalls geht das aus einem anonymen Brief hervor. Die Eltern des Jungen wollen den Forderungen nachkommen, aber da wird schon die Leiche von Bobby entdeckt.Ist es wirklich eine Erpressung oder steckt ein Sexualverbrechen dahinter oder gar eine antisemitische Aktion? Eine Brille wird am Tatort gefunden, die nur einem Träger aus reichem Haus gehören kann. Das ist die erste heiße Spur. Was die Kriminalisten dann herausfinden, schockiert Mitte der zwanziger Jahre die Vereinigten Staaten.Das schaudererregende Abenteuer im Orient-ExpressWährend der Orient-Express überraschend vor einer defekten Brücke zu einem plötzlichen Halt gezwungen ist, sehen sich "Shylock Homes" und sein Begleiter "Dr. Watts" mit zwei schwierigen Fällen konfrontiert: Da ist zunächst die männliche Leiche im Damenwaschraum, die nach Homes´ Feststellung bereits mausetot war, als man sie am Wasserkasten aufgehängt hat. Gleichzeitig wird der Detektiv vom inkognito mitreisenden Kronprinzen von Bulgarien gebeten, seinen Kammerherrn, Graf Parasow, aufzuspüren, der mitsamt seinem Gepäck aus dem Zug verschwunden ist. Der Fall ist deshalb von besonderer Brisanz, weil der Kammerherr der Falschmünzerei verdächtigt wurde und kurz vor der Überführung stand. Was zunächst wie ein Kriminalabenteuer aus der Feder von Conan Doyle aussieht, entpuppt sich bald als wirklich "schaudererregende" Parodie.Die TaxiterroristinCharlotte hat mit ansehen müssen, wie ihr Geliebter, der Wissenschaftler Sergej, seinen Professor, dessen Forschungslabor und sich selbst in die Luft gesprengt hat. Mit Sergejs Aktentasche besteigt sie ein Taxi, um zu ihrem Vater zu fahren. Während der Fahrt entdeckt sie in der Aktentasche einen Revolver und einen Brief. Der berichtet von gefährlichen Menschenversuchen des Professors, bei denen Sergej bereits unheilbar Schaden genommen hatte. Das Taxi wird unterwegs von berittenen Konstablern verfolgt, die sich als intergalaktische Raumpatrouillen entpuppen. Calico, der Taxifahrer, imaginiert sich selbst in ein Spaceshuttle und erzählt die lupenreine Science-Fiction-Variante der Story. Während sein Fahrgast Charlotte die Geschichte im Stil einer 19. Jahrhundert-Frankenstein-Erzählung verarbeitet. Der dritte ´Film´ entsteht im Hörer selbst.Das Gesetz der LaguneZu nachtschlafender Stunde erschüttert ein riesiger Knall das Fischerdorf Pellestrina auf dem schmalen Landstreifen, der die venezianische Lagune von der Adria trennt: Zu Tode kommen zwei Muschelfischer, Giulio Bottin und sein Sohn Marco, die jeder im Dorf kennt, doch über die niemand gerne spricht.Außerhalb seiner vertrauten Gassen und ohne seine venezianischen Connections fühlt Brunetti sich, als wären ihm die Hände gebunden. Bis Signora Elettra in den Fall hineingezogen wird...Hin und her gerissen zwischen der Pflicht, die Morde aufzuklären, und der Sorge um Elettra, schickt der Commissario weitere Beamte in Zivil in jenes Fischerdorf, dessen Bewohner wie Pech und Schwefel zusammenhalten.Die chinesische SchaleColonel Travers, pensionierter Oberst, will Teile seiner großen Sammlung wertvoller Kunstgegenstände verkaufen. Nun hat er einige Stücke davon auf dem Tisch in seiner Bibliothek ausgebreitet, um sie von Ralph Humphreys, eigens aus London in die Highlands gereist, schätzen zu lassen. Bei der chinesische Schale aus der Shang-Dynastie stockt ihm der Atem - was er hier in der Hand hält, ist eine Fälschung. Colonel Travers ist ausser sich. Wie konnte das passieren? Da erzählt ihm Humphrey, dass es in den vergangenen Monaten in Schottland schon mehrere solcher Diebstähle aus privaten Sammlungen gab. Aber überall wurde eingebrochen. Das bestätigt auch die Versicherung, die nun ausgerechnet das kleine Detektivbüro von David Laidlaw in Glasgow beauftragt, sich mit diesem Fall zu befassen.Herbst in PekingAmadis Dudu steigt wie jeden Morgen in den Bus 975, um in sein Büro zu fahren. An diesem Morgen aber landet er in der Wüste Exopotamiens. Er nistet sich im Hotel ein und plant den Bau einer Eisenbahnlinie. Seine Firma schickt Material und Mitarbeiter: die Ingenieure Angel und Anne, deren Freundin Rochelle, Professor Frißfrist, einen Arzt und Modellflugzeugbauer, sowie einen wenig geschätzten Vorarbeiter. Wie auch in seinen anderen Romanen, entwirft Boris Vian ein skurriles Szenario der Liebe. Er lässt ungewöhnliche Beziehungen entstehen, von denen einige tödlich enden: zwischen Menschen mit besonderen Vorlieben, Neigungen und Lüsten, zwischen beißenden Stühlen und Modellflugzeugen.TotentanzDer Tod tritt nicht mehr als Knochenmann mit der Sense auf, sondern als Passant, der mit ausgeblichenem Regenmantel und Schirmmütze durch eine verkehrsreiche Großstadtstraße geht. Da und dort spricht er die Menschen an, haucht in ihr Gesicht, nennt ein Datum, dessen Bedeutung sie nicht verstehen. Es ist ihr Sterbetag, auf den in jedem Einzelfall übergeblendet wird; so wird das Sterben unmittelbar und gegenwärtig. - Weyrauch, als Erzähler, folgt dem unheimlichen Mann einen Tag lang durch die Stadt. Mit seinem Hörspiel, für das er 1961 den "Hörspielpreis der Kriegsblinden" erhielt, transponierte er ein im Mittelalter vertrautes literarisches Motiv in die Gegenwart.Ich war ein AffenkindWenn Herr Vincent die tausend roten und grünen Plastikchips auf den Boden schüttet, springt Lilly hinzu und sortiert die Chips zu gleichhohen Stapeln, nach Farbe getrennt. Ihre Bestzeit sind 48 Sekunden. Herr Vincent ist Freund und Trainer, und das Sortieren von Plastikchips ist die Tätigkeit, die Lilly am meisten liebt. Viel anderes gibt es für sie auch nicht zu tun auf jener Forschungsstation in der schwedischen Provinz. Lilly hat keine Ahnung, dass nicht nur ihre Schnelligkeit sie von anderen Kindern unterscheidet. Bis sie Herr Vincent eines Tages in die Schule bringt, um ihre Sortierfähigkeiten in fremder Umgebung zu festigen.Das Büro der schwarzen StundenEin Einsamer in Lissabon, Buchhalter in der Straße der Vergolder, spricht Monologe vor sich hin: in seinem Büro, auf den Straßen der Stadt, im Restaurant, in seiner Wohnung. Die Sätze, in den schwarzen Raum der Melancholie gerichtet, rufen andere Stimmen auf. In seinem Kopf erdachte Figuren. Seefahrer, Dichter, Träumer, Abenteurer. Sie überkreuzen einander mit ihren imaginären Wünschen, Sehnsüchten, Witzen, Verzweiflungen, Vergeblichkeiten.Und abends, nach den Tagesreisen auf der Route der Traurigkeit, singt den Verlorenen eine Frau in den Schlaf - mit Opernarien und den Botschaften einer Liebe, die niemals stattgefunden hat. "Wir alle, die wir träumen und denken, sind Buchhalter und Hilfsbuchhalter in einem Stoffgeschäft oder in einem Geschäft mit einem anderen Stoff irgendeiner anderen Altstadt. Wir führen Buch und erleiden Verluste; wir summieren und gehen dahin; wir schließen die Bilanz und der unsichtbare Saldo spricht immer gegen uns."Septimus Heap - FlyteDas magische Universum von Angie Sage ist eine ungemein anregende, originelle Welt, und ver einmal in sie eingetaucht ist, wird ungern wieder an die Oberfläche kommen.Wer stirbt schon gern in Monte CarloProfessor Dr.Dr.Dr.van Dusen, der weltberühmte Amateurkrimonologe, und sein Freund, Begleiter und Chronist Hutchinson Hatch halten sich 1904 im Fürstentum Monaco auf. Der Professor trifft hier auf einen alten Bekannten, den Grafen Páloczi, der sich in Monte Carlo mit dem Namen Marchese della Rocca schmückt. Am nächsten Morgen ist der Graf tot. Prof. van Dusen glaubt nicht an einen Selbstmord. Er muss dem zuständigen Kommissar nur beweisen, dass man das Zimmer des Grafen auch bei verschlossenen Türen verlassen kann. Wenn das Experiment misslingt, wird der Fall als Selbstmord zu den Akten gelegt...